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Ghee selber herstellen

Ghee ist das einzige und das wichtigste tierische Fett im Ayurveda, welches sowohl innerlich als auch äußerlich beim Menschen Anwendung findet. Du kannst es selbst herstellen, oder auch kaufen. Wie es dir ist.

Ghee ist neben Milch und Honig ein natürliches Rasajana, welches verjüngend und zellregenerierend auf den Körper wirkt. Ich nehme es zum Backen, zum Kochen, zum Verfeinern von Gemüsesuppen, aber auch für Fußmassagen. Auch für die Augen ist er ein sehr gutes Mittel, um die Sehkraft wieder zu stärken. Regelmäßige Augenbäder mit Ghee klären die Augen. Und die Wirkung soll so stark sein, dass er auch grauen Star heilt.

Er wirkt verjüngend, zellregenerierend, entgiftend, reinigend, kräftigend, entzündungshemmend und löst Schlackenstoffe (Ama) aus dem Körper. Kurzum ein Mittel, welcher tief in alle Gewebsschichten eindringt und eine vielfältige Wirkung auf den Körper hat.  Er unterstützt die Bildung von Ojas (das reine Endprodukt der Verdauung) wirkt kühlend auf Körper und Geist, stärkt das Gedächtnis und die Abwehrkräfte.

Bei der Panchakarmakur wird er sehr gerne einsetzt, um die Gift- und Schlackenstoffe aus dem Körper zu lösen.

Personen, die sehr viel mit Trockenheit zu tun haben, sollten Ghee regelmäßig äußerlich als auch innerlich anwenden.

Immer wieder berichten mir Kunden, dass sie sich regelmäßig sehr viel eincremen und trotzdem die Haut ständig so trocken bleibt. Das wundert mich nicht. Cremes wirken aber nur auf der Oberfläche, die Trockenheit kommt aber von innen heraus. Und da Ghee auf alle Gewebsschichten wirkt, ist es besser, sich auch innerlich zu fetten. Ist der Körper ausreichend mit Fett versorgt, tritt keine Trockenheit mehr auf. Und keine Angst, Ghee erhöht nicht den Cholesterinspiegel und macht auch nicht wirklich dick. Er wirkt zwar nährend und gewebsaufbauend, aber er befreit den Körper von Schlackenstoffen, welche die eigentlichen Dickmacher sind. Je älter das Ghee ist, umso stärker sind seine Wirkungen und umso gesünder ist er. Du kannst Ghee selber herstellen, oder auch kaufen. Wie es dir ist.

Ghee ist das einzige und das wichtigste tierische Fett im Ayurveda, welches sowohl innerlich als auch äußerlich beim Menschen Anwendung findet.
Ghee ist neben Milch und Honig ein natürliches Rasajana, welches verjüngend und zellregenerierend auf den Körper wirkt. Ich nehme es zum Backen, zum Kochen, zum Verfeinern von Gemüsesuppen, aber auch für Fußmassagen. Auch für die Augen ist er ein sehr gutes Mittel, um die Sehkraft wieder zu stärken. Regelmäßige Augenbäder mit Ghee klären die Augen. Und die Wirkung soll so stark sein, dass er auch grauen Star heilt.
Er wirkt verjüngend, zellregenerierend, entgiftend, reinigend, kräftigend, entzündungshemmend und löst Schlackenstoffe (Ama) aus dem Körper. Kurzum ein Mittel, welcher tief in alle Gewebsschichten eindringt und eine vielfältige Wirkung auf den Körper hat. Er unterstützt die Bildung von Ojas (das reine Endprodukt der Verdauung) wirkt kühlend auf Körper und Geist, stärkt das Gedächtnis und die Abwehrkräfte.
Bei der Panchakarmakur wird er sehr gerne einsetzt, um die Gift- und Schlackenstoffe aus dem Körper zu lösen.
Personen, die sehr viel mit Trockenheit zu tun haben, sollten Ghee regelmäßig äußerlich als auch innerlich anwenden.
Immer wieder berichten mir Kunden, dass sie sich regelmäßig sehr viel eincremen und trotzdem die Haut ständig so trocken bleibt. Cremes wirken aber nur auf der Oberfläche, die Trockenheit kommt aber von innen heraus. Und da Ghee auf alle Gewebsschichten wirkt, ist es besser, sich auch innerlich zu fetten. Ist der Körper ausreichend mit Fett versorgt, tritt keine Trockenheit mehr auf. Und keine Angst, Ghee erhöht nicht den Cholesterinspiegel und macht auch nicht wirklich dick. Er wirkt zwar nährend und gewebsaufbauend, aber es befreit den Körper von Schlackenstoffen, welche die eigentlichen Dickmacher sind. Je älter das Ghee ist, umso stärker sind seine Wirkungen und umso gesünder ist er. Du kannst Ghee selber herstellen, oder auch kaufen. Wie es dir ist.

Herstellung von Ghee:
Du kannst für die Herstellung von Ghee gleich mehrere Butterstücke verwenden. Allerdings brauchst du pro Stück Butter ungefähr eine Kochzeit von 20 Minuten und mehr. Hier bekommst du aber erst mal eine Anleitung für ein Stück Butter.
Ich verwende hierfür süße und reine Biobutter.
Also, nehme ein Stück Butter und lasse es bei einer Flamme unter 100 Grad Celsius köcheln. Während die Butter vor sich hin köchelt, setzt sich unten als auch oben ein Film ab. Die Butter so lange kochen, bis sich oben eine goldbraune Kruste absetzt. Nach ca. 20 bis 30 Minuten ist alles Wasser und Eiweiß herausgekocht.
Achtung: Du musst beim Kochen der Butter in Reichweite bleiben. Kocht die Butter über 100 Grad Celsius, verbrennt das Ganze und du kannst alles wegwerfen. Das ist dann ärgerlich.
Nach dem Kochen, die Butter wieder ein bisschen abkühlen lassen und die Flüssigkeit dann durch einen Sieb mit Küchentuch filtern. Die Flüssigkeit, die dann in deinen Behälter fließt, kannst du verwenden. Ich verwende als Behälter in der Regel trockene Gläser. Die anderen Eiweißbestandteile, die im Sieb lieben, kannst du wegwerfen. Den Behälter nach Abkühlung verschließen.
Das Gute ist, du brauchst Ghee nicht im Kühlschrank lagern. Ghee schimmelt nicht und wird auch nicht schlecht, wenn es richtig hergestellt wurde.

Herstellung von Ghee:

Du kannst für die Herstellung von Ghee gleich mehrere Butterstücke verwenden. Allerdings brauchst du pro Stück Butter ungefähr eine Kochzeit von 20 Minuten und mehr. Hier bekommst du aber erst mal eine Anleitung für ein Stück Butter.
Ich verwende hierfür süße und reine Biobutter.
Also, nehme ein Stück Butter und lasse es bei einer Flamme unter 100 Grad Celsius köcheln. Während die Butter vor sich hin köchelt, setzt sich unten als auch oben ein Film ab. Die Butter so lange kochen, bis sich oben eine goldbraune Kruste absetzt. Nach ca. 20 bis 30 Minuten ist alles Wasser und Eiweiß herausgekocht.

Achtung: Du musst beim Kochen der Butter in Reichweite bleiben. Kocht die Butter über 100 Grad Celsius, verbrennt das Ganze und du kannst alles wegwerfen. Das ist dann ärgerlich.

Nach dem Kochen, die Butter wieder ein bisschen abkühlen lassen und die Flüssigkeit dann durch einen Sieb mit Küchentuch filtern. Die Flüssigkeit, die dann in deinen Behälter fließt, kannst du verwenden. Ich verwende als Behälter in der Regel trockene Gläser. Die anderen Eiweißbestandteile, die im Sieb lieben, kannst du wegwerfen. Den Behälter nach Abkühlung verschließen.

Das Gute ist, du brauchst Ghee nicht im Kühlschrank lagern. Ghee schimmelt nicht und wird auch nicht schlecht, wenn es richtig hergestellt wurde.